Dein Bart muss brütende Hitze und eisige Kälte aushalten, er wird bei jeder Mahlzeit mit Essensresten beworfen und ständig mit spitzen Gegenständen bedroht, damit er nicht aus der Form gerät. Dein Bart hat ein hartes Leben – also sei gut zu ihm. Es braucht nur zwei Dinge für einen zufriedenen Bart: Etwas Liebe und Bartöl.

Bartöl ist für deinen Bart wie ein ganztägiger Aufenthalt im Spa und hilft dir sowohl bei der Bartpflege als auch beim Bartstyling. Viele Bartträger kennen sich jedoch zu wenig mit Bartöl aus – sie wissen nicht, worauf es bei einem guten Bartöl ankommt, wie man es richtig anwendet und welche Vorteile es ihnen bringt. Dabei kann Bartöl wirklich so ziemlich alle Probleme im Zusammenhang mit Bärten beseitigen.

Bärtige Sorgen

Jeder Bartträger kennt die Freuden, aber auch die Probleme, die das Tragen eines Bartes mit sich bringt: Jucken, trockene Haut und damit Schuppen sowie die an manchen Tagen unzähmbare Männermähne.

Dein Bart sorgt dafür, dass deine Haut weniger UV-Licht bekommt und entzieht ihr die wichtigen Öle, welche sie braucht, um gesund zu sein. Deine Haut wird trocken, juckt und bildet Schuppen. Dein Bart selbst hat nun auch keine gute Nährstoffquelle mehr und trocknet ebenso aus. Die Barthaare werden rau und kratzig.

Das Heilmittel

Wenn du keine glückliche Ausnahme bist, hast du mindestens eines der genannten Probleme, wenn nicht sogar alle. Hier kommt Bartöl ins Spiel. Es besteht aus Trägerölen, auch als Basisöle bekannt. Dazu gehört normalerweise eine Kombination aus Jojoba, Arganie, Mandel, Traubenkern, Hanf, Vitamin E und anderen Inhaltsstoffen. Diese Öle helfen dir dabei, deine Haut und deinen Bart feucht zu halten.

Weiterhin enthalten sind oft auch ätherische Öle wie Zeder, Teebaum oder Pfefferminz. Diese Öle haben ihre eigenen vorteilhaften Eigenschaften, aber die meisten Bartträger mögen sie wegen ihrer einmaligen Düfte.

Daran erkennst du gutes Bartöl

Du kaufst also eine Flasche Bartöl und all deine Sorgen gehören der Vergangenheit an… Zu schön um wahr zu sein!? Genau: Bartöl ist natürlich nicht gleich Bartöl und es gibt wie bei allem gute und weniger gute Produkte. Und wie immer ist alles irgendwie auch Geschmackssache.

Zunächst einmal musst du also ausprobieren, welche Düfte dir am besten gefallen. Es reicht nicht, dafür nur an der Flasche zu schnuppern. Probiere ein paar Tropfen in deinem Bart aus, denn erst dann entfalten sich alle Duftnoten des Bartöls. Achte außerdem darauf, dass die Öle „naturrein“ sind – also aus biologischem Anbau stammen und kaltgepresst wurden. Diese Öle sind nicht mit chemischen Stoffen wie Pestiziden verunreinigt und geben deinem Bart nur das Beste – ohne negative Langzeitwirkungen.

Bartöl selber mischen

Die meisten Bartöle, die du online oder im Handel findest, sind von inspirierten Bartträgern selbst hergestellt worden. Das kannst du auch? Es ist tatsächlich gar nicht so schwer, dein eigenes Bartöl zu mischen. Der schwierigste Part ist die gelungene Kombination von Trägerölen und ätherischen Ölen. Hier heißt es: Trial and Error. Erfahre mehr über die -> Selbstherstellung von Bartöl.

Bartöl richtig auftragen

Sagen wir, du hast einen echt nervigen Juckreiz und willst etwas dagegen tun. Also einfach ein paar Tropfen auf den Bart geben und fertig, oder? Nein! Ein häufiger Irrglaube ist, dass Bartöl nur für den Bart genommen wird. Das hilft vielleicht etwas, aber ist keine langfristige Lösung. Erinnerst du dich, wie ich geschrieben habe, dass deine Haut ausgetrocknet ist? Genau da solltest du anfangen.

Zuerst solltest du dafür sorgen, dass deine Hautporen rein sind, damit die Folikel davon so gut wie möglich profitieren können. Geh duschen oder wasche deinen Bart mit warmem Wasser. Dann trockne deinen Bart mit einem Handtuch, denn Wasser und Öl vermischen sich nicht. Achte darauf, dass der Bart nicht knochentrocken, sondern noch etwas klamm ist.

Gib nun ein paar Tropfen Bartöl auf deine Handfläche. Wenn dein Bartöl eine Pipette hat, dann nutze diese dafür, ansonsten schütte es einfach vorsichtig aus der Flasche. Abhängig von deiner Bartgröße sollte die Ölmenge etwa so groß sein wie ein 10-Cent-Stück.

Nun reibst du das Öl auf deine Finger und damit dann in dein Gesicht. Denke daran, mit der Haut unter deinem Bart anzufangen und dich dann durch den Bart zu arbeiten, damit du das Öl an allen Barthaaren verteilst.

Dieser Tipp wird dir erheblich gegen Jucken und Schuppen helfen. Dein Bart erhält bei diesem Vorgang außerdem genug Öl, damit er deine Haut nicht weiter austrocknet. Er wird dadurch weicher, glänzender und sieht besser aus.

Nutze täglich Bartöl (oder zwei mal pro Tag bei großen Problemen) und dein Bart wird es dir danken.

Gman.one Bartöl 100ml - hochwertiges Bart Öl - hergestellt in Marokko. Nur marokkanische Öle für die Bartpflege.
ab EUR 17,90
  • Gman steht für Gentleman und für Produkte mit 100 % hochwertigen Inhaltsstoffen - Perfekt für Deine tägliche Pflege und jeden Typ.
  • PREMIUM Bartöl mit marokkanischem Arganöl, es pflegt und nährt die Haarwurzeln und fördert den natürlichen Haarwuchs. Mit Mandelöl, es spendet Feuchtigkeit und gesunden Glanz. Durch die hohe Konzentration unserer ausgewählten Inhaltsstoffe erhält Dein Bart die perfekte Pflege für den Tag.
  • Pflegt den Bart und die Gesichtshaut und macht den Bart angenehm weich. Mit Jojobaöl, es ist ein natürlicher Weichmacher und gleichzeitig ein wirksames Reinigungsmittel. Sparsamer Pump Spender für einfache Dosierung.
  • FREI von: Mineralölen, Siliconen, Sulfate, Paraben, Farbstoffen und Phosphaten. Alle unsere Öle stammen aus Marokko und werden dort unter ISO Richtlinien produziert. Der Duft des Gman Bartöls ist frisch und nicht aufdringlich.
  • Mit Verantwortung hergestellt - Darum Produkte vom Gman: 1) Hochwertigste Rohstoffe von ausgesuchten Lieferanten 2) Sorgfältige Herstellung von Hand, Bewahrt die Natürlichkeit der Rohstoffe 3) Natürliche Rezepturen mit hochwertigen Rohstoffen.