Eins vorweg: Niemand ist perfekt – auch nicht unsere Bärte. Wir Bartträger leiden alle früher oder später mal unter Bad-Beard-Days, Bartschuppen oder ungleichmäßigem, vielleicht sogar lückenhaftem Bartwuchs. Das liegt ganz einfach daran, dass verschiedene Faktoren wie Alter, Ernährung, genetische Veranlagung und Lebensweise auf unseren Bartwuchs Einfluss nehmen. Mehr über diese Zusammenhänge erfährst du hier: -> So verbesserst du deinen Bartwuchs in 5 einfachen Schritten. Die Kurzfassung: Je gesünder du lebst und je besser du dich fühlst, umso besser ist auch dein Bartwuchs (meistens jedenfalls). Um dem natürlichen Lauf etwas auf die Sprünge zu helfen, denken viele Bartträger über Bartwuchsmittel nach. Vor allem bei jüngeren Männern oder bei frischgebackenen Bartträgern muss sich der Bartwuchs erst noch entwickeln – da wird man schnell ungeduldig und will nicht länger darauf warten, einen üppigen Vollbart als Zeichen purer Männlichkeit im Gesicht zu tragen.

Ich verstehe dich. 🙂

Aber wahrscheinlich gehen dir jetzt Dinge durch den Kopf wie:
Haarwuchsmittel sind nur was für alte Männer.
Was ist, wenn die chemischen Mittel meinem Bart schaden?
Sind es die Nebenwirkungen wirklich wert?
Und vor allem: Bartwuchsmittel helfen doch sowieso nicht… Oder?

Eins nach dem anderen, wir werden das Kind schon schaukeln und deinem Bart zu neuer Pracht verhelfen.

Wann solltest du zu Bartwuchsmitteln greifen?

Die Antwort ist einfach: Nur wenn es wirklich sein muss. Dir muss klar sein, dass deine Mitmenschen keinen ganz so kritischen Blick auf deinen Bart werfen wie du selbst. Wahrscheinlich wird den meisten gar nicht auffallen, dass dein Bartwuchs ungleichmäßig oder etwas schwächer als bei anderen ist.

Zudem solltest du Bartwuchsmittel nur als den berühmten „letzten Ausweg“ wählen. Vorher solltest du sichergehen, dass du deinen Bart richtig pflegst (informiere dich hier über die geeignete Bartpflege), dich richtig ernährst (hier geht’s zu weiteren Details über die richtige Bart-Ernährung), genügend trinkst und deinen Bart nicht zu häufig mit extremer Kälte oder Hitze, Salzwasser oder Chlor und langer UV-Strahlung in Kontakt bringst.

Habe außerdem ein wenig Geduld! Wenn du dich gerade erst für die bärtige Lebensweise entschieden hast, muss sich dein Bart erstmal im Leben zurechtfinden. Gib ihm ein paar Monate oder ein Jahr, um sich zu entfalten und seine natürliche Form zu finden.

Es ist trotzdem Zeit, ein Bartwuchsmittel in Betracht zu ziehen, wenn du:

  • generell einen schwachen und/oder ungleichmäßigen Bartwuchs hast, der sich auch nach einigen Monaten nicht von selbst reguliert, oder
  • schon seit mehreren Wochen unter Haarausfall im Bart leidest, oder
  • bereits völlig kahle Stellen in deinem Bart hast.

Nutze bitte kein Haarwuchsmittel mit medizinischen Wirkstoffen, wenn du einfach nur:

  • schneller einen Vollbart haben möchtest,
  • schneller einen wirklich langen Vollbart haben möchtest.

Haarwuchsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel?

Du kannst deinen Bartwuchs mit Haarwuchsmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln verbessern. Beides KANN, muss aber nicht helfen. Du kannst auch beides parallel nutzen, allerdings weißt du dann nie, welches Mittel dir eventuell wirklich hilft. Es gibt jede Menge Haarwuchs- und Nahrungsergänzungsmittel, die dir und deinem Bart große Versprechen machen. Für welches du dich entscheidest, ist meist Gefühlssache. Du solltest wissen, wie die einzelnen Mittel wirken und dich dann für die Option entscheiden, von der du dir den besten Effekt erhoffst. Es gibt hier (leider) kein „Richtig“ oder „Falsch“ – nur jede Menge „Vielleicht“…

Unterschiede in der Anwendung

Haarwuchsmittel werden (in der Regel) auf die betroffenen Stellen auf deinem Bart aufgetragen und wirken primär lokal. Eventuelle Nebenwirkungen (zum Beispiel Hautreizungen) beschränken sich dann auch meist auf die behandelten Stellen. Nahrungsergänzungsmittel werden hingegen in Tabletten- oder Kapselform eingenommen und haben darum immer eine Wirkung auf deinen ganzen Körper. Du solltest dir also aufmerksam den Beipackzettel durchlesen und die empfohlene Dosierung unbedingt einhalten, da es sonst zum Beispiel zu einer Überversorgung mit bestimmten Nährstoffen, Verdauungsbeschwerden und vielen weiteren Problemen kommen kann. Eine Langzeitanwendung von Nahrungsergänzungsmitteln musst du unbedingt mit deinem Hausarzt absprechen!

Die am häufigsten verwendeten Haarwuchsmittel sind:

  • Minoxidil (z. B. in Regaine oder Alopexy enthalten) – seit Langem auf dem Markt; als Haarwuchsmittel für Männer mit erblich bedingtem Haarausfall auf dem Kopf bewährt; wirkt aber nicht bei jedem; Nebenwirkungen wie Juckreiz möglich.
  • Redensyl (z. B. in Beardix oder Panthrix enthalten) – innovativer Wirkstoff mit stärkerer Wirkung als Minoxidil (Angabe des Herstellers); wenig Erfahrungen mit Langzeitanwendung; wirkt auch nicht bei jedem; Nebenwirkungen wie Juckreiz ebenfalls möglich.

Die sinnvollsten Nahrungsergänzungsmittel für einen stärkeren Bartwuchs sind:

Wundermittel Minoxidil – hilft es wirklich?

Wenn du nach einer Lösung für dein Bartwuchs-Problem recherchierst, wirst du immer wieder auf dieses Zauberwort stoßen. Minoxidil wird als Wunderwaffe gegen erblich bedingten Haarausfall gehandelt und ist bei Männern mit schütterem Haupthaar seit einer gefühlten Ewigkeit voll im Trend. Es gibt klinische Studien, welche die Wirksamkeit von Minoxidil untersucht haben und zu einem moderaten Ergebnis gekommen sind: Bei etwa 25% aller Studienteilnehmer konnte Minoxidil den Haarwuchs sichtbar verbessern. Ob du zu dem glücklichen Viertel gehörst, weißt du leider erst, nachdem du Minoxidil ausprobiert hast.

So wendest du Minoxidil richtig an

Der Wirkstoff Minoxidil ist in dem wohl bekanntesten Haarwuchsmittel Regaine enthalten, aber auch in anderen Mitteln wie Alopexy. Da Regaine das am häufigsten verwendete Haarwuchsmittel mit den meisten Erfahrungswerten ist, empfehle ich dir, es zuerst damit zu versuchen.

Minoxidil gibt es in Tablettenform oder als Lösung bzw. Schaum, welche/r direkt auf die Haut aufgetragen wird. Du solltest lieber die Finger von den Tabletten lassen, da diese als Blutdrucksenker verschrieben werden und völlig anders wirken als die Haarwuchsmittel zum Auftragen!

Du musst die Lösung täglich – am besten abends – auf die betroffenen Stellen in deinem Bart auftragen und einwirken lassen. Je nach Lösung oder Schaum ist die Anwendung leicht unterschiedlich, also lies bitte unbedingt den Beipackzettel. Wenn du beispielsweise den Regaine Schaum verwendest, darfst du mindestens vier Stunden lang deinen Bart nicht befeuchten. In jedem Fall solltest du mit deinen Fingern nicht in deine Augen oder an deinen Mund greifen und die Hände nach dem Gebrauch gründlich waschen.

Ich empfehle dir die Anwendung am Abend, damit du an deiner morgendlichen Bartpflege – inklusive Bartwäsche und Verwendung von Bartöl – nichts ändern musst. Denn natürlich benötigt dein Bart nach wie vor deine vollste Aufmerksamkeit für die Pflege, auch wenn du Bartwuchsmittel nutzt.

Wie lange dauert es, bis Minoxidil wirkt?

Nach etwa drei Monaten kannst du mit ersten Ergebnissen rechnen. Wenn du keine sichtbare Verbesserung deines Bartwuchses erkennen kannst, solltest du dem Mittel mindestens sechs Monate geben, bevor du es endgültig absetzt. Am besten ist es, alle ein bis zwei Wochen ein Foto von deinem Bart zu machen. So kannst du am besten einschätzen, wie gut das Bartwuchsmittel tatsächlich hilft.

Wie teuer ist die Anwendung?

Sollte dein Bartwuchs durch Minoxidil besser und dichter werden, musst du dir darüber im Klaren sein, dass der Effekt wahrscheinlich sofort nachlässt, sobald du das Mittel wieder absetzt. Für deinen Bart bedeutet das: Täglich Minoxidil für den Rest seines Bartlebens. Das ist natürlich auch eine Kostenfrage. 60 Gramm des Regaine-Schaums reichen bei sparsamer Anwendung etwa einen Monat. Du musst also monatlich 20 bis 30 Euro für das Bartwuchsmittel einkalkulieren – das sind immerhin 240 bis 360 Euro im Jahr. Ob dir das die ganze Sache Wert ist, entscheidest du am besten anhand deines Foto-Vergleichs.

Gibt es Nebenwirkungen?

Da Minoxidil ausschließlich zur äußeren Anwendung geeignet sind, beschränken sich eventuelle Nebenwirkungen in der Regel auch nur auf die behandelten Hautpartien. Es ist möglich – aber nicht üblich! – dass die betroffenen Hautpartien trockener werden, anfangen zu jucken und gereizt sind. Am besten stoppst du in diesem Fall die Anwendung von Minoxidil und hältst erst einmal Rücksprache mit deinem Hautarzt. Möglich ist auch der sogenannte „Shedding-Effekt“, bei dem Haare, die nicht mehr aktiv sind, ausfallen. Das erweckt den Eindruck, dass das Bartwuchsmittel die gegenteilige Wirkung erzielt: nämlich einen verstärkten Haarausfall. In der Regel dauert dieser Effekt nur einige Wochen und geht dann in den verbesserten, stärkeren Haarwuchs über. Wenn der Shedding-Effekt bei dir besonders ausgeprägt ist, solltest du ebenfalls die Anwendung von Minoxidil unterbrechen und zum Arzt gehen, bevor du dieses oder ein anderes Haarwuchsmittel weiter nutzt.

Innovativer Wirkstoff: Redensyl als Alternative zu Minoxidil?

Vor wenigen Jahren erregte ein neuer Wirkstoff gegen Haarausfall große Aufmerksamkeit: Redensyl wurde 2014 mit dem In-Cosmetics Silver Award für innovative Wirkstoffe ausgezeichnet und beansprucht seitdem eine besonders effektive Wirkung auf die Stammzellen der Haarfolikel. In einer Studie (die allerdings von der Firma in Auftrag gegeben wurde, die Redensyl entwickelt!) wurde Redensyl eine deutlich stärkere Wirkung als Minoxidil nachgewiesen. Ich möchte mich in einem Vergleich der beiden Mittel zurückhalten, da es sehr wahrscheinlich ist, dass der eine Wirkstoff bei manchen Menschen besser wirkt als der andere – und umgekehrt. Minoxidil hat aber immerhin den Vorteil, seit Jahren Marktführer zu sein, während Redensyl noch keine Langzeitanwendungen vorweisen kann.

Redensyl ist beispielsweise in Beardix enthalten, einem speziellen Bartwuchsmittel mit großen Versprechen:

  • Erste Verbesserungen des Bartwuchses sollen bereits nach zwei Monaten sichtbar sein
  • Redensyl wirkte in einer (nicht unabhängigen!) Studie bei 85% aller Testpersonen
  • Der Bartwuchs wurde in dieser Studie um bis zu 214% gesteigert

Der Vorteil von Beardix: Das Bartwuchsmittel enthält einige andere Inhaltsstoffe, die gut für deinen Bart sind und den Bartwuchs anregen können, unter anderem Koffein, Zink und Glycin.

Wie teuer ist die Anwendung?

Der Hersteller gibt an, dass 100ml Beardix zwei Monate lang reichen. Du hast somit monatliche Kosten von ca. 17 bis 20 Euro, also 204 bis 240 Euro jährlich. Redensyl ist damit etwas günstiger als Regaine (Minoxidil). Aber auch hier gilt: Sobald du die Anwendung stoppst, enden vermutlich auch die positiven Effekte auf deinen Bartwuchs.

Gibt es Nebenwirkungen?

Wie bei allen medizinischen Wirkstoffen kann es auch bei Redensyl zu Nebenwirkungen kommen, die – wie bei Minoxidil – auf die betroffenen Hautpartien beschränkt sein sollten. Juckreiz, Trockenheit der Haut und Hautreizungen sind möglich. Wenn die Nebenwirkungen dauerhaft und/oder sehr stark ausgeprägt sind, solltest du die Anwendung unterbrechen und eventuell einen Arzt aufsuchen.

Wimpern-Wunder Quickmax auch für den Bart geeignet?

Du hast schon verschiedene Bartwuchsmittel und Nahrungsergänzungsmittel angewendet, dein Bart ist immer gut gepflegt und du ernährst dich gesund… und trotzdem hast du kahle Stellen im Bart oder bist immer noch mit dem Gesamterscheinungsbild unzufrieden? Es gibt noch einen letzten Trick, sozusagen deine Jokerkarte: Quickmax. Hinter diesem merkwürdigen Namen verbirgt sich ein Serum, das Wimpern und Augenbrauen stärker, länger und dichter wachsen lassen soll. Theoretisch kann das Wimpernserum auch für den Bart angewendet werden, da ja auch hier das Ziel lautet: Haarwachstum ankurbeln. Was bei Augenbrauen und Wimpern funktioniert, könnte ja auch am Bart klappen. Es spricht tatsächlich nichts dagegen, es mal auszuprobieren. Viele Männer haben es getestet – einige waren zufrieden, bei anderen hat Quickmax keine Wirkung gezeigt. Studien dazu gibt es (meines Wissens) noch nicht.

Zugegeben, es ist eigentlich ein Frauenprodukt. Störe dich darum nicht an der femininen Aufmachung – Quickmax kann dich möglicherweise retten und deinem Bart zu neuer Größe verhelfen. Die Betonung liegt auf „kann“ und „möglicherweise“. Wie bei allen anderen Haarwuchsmitteln ist auch bei Quickmax nicht vorhersehbar, ob und wie schnell es bei dir wirkt.

Quickmax für kleinere kahle Stellen

Aufgrund seiner Packungsgröße (4-5 ml pro Fläschchen, je ca. 40 Euro) ist Quickmax nur geeignet, um kleinere kahle Stellen in deinem Bart zu behandeln. Wenn du ein großflächigeres Problem mit deinem Bartwuchs hast, ist Quickmax das denkbar schlechteste Mittel – denn es ist verhältnismäßig teuer und wirklich mühsam aufzutragen (mit einem sehr, sehr kleinen Pinsel, der für Frauenhände gemacht ist 😉 ).

Gibt es Nebenwirkungen?

Der Vorteil ist, dass Quickmax ein sehr verträgliches Haarwuchsmittel ist, da es für die Anwendung in der Nähe der Augen entwickelt wurde. Nebenwirkungen wie Hautreizungen sind also unwahrscheinlich (aber nicht völlig ausgeschlossen).

Das Fazit: Quickmax ist eine gute Alternative für kleinere kahle Stellen in deinem Bart, wenn du andere Haarwuchsmittel bereits erfolglos ausprobiert hast. Bitte versprich dir aber keine Wunder – die Wirkung ist nicht garantiert.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll?

Es muss ja nicht immer gleich die Chemiekeule sein – vielleicht nützen dir auch Nahrungsergänzungsmittel, um deinem Bartwuchs auf die Sprünge zu helfen. Der Nachteil von Nahrungsergänzungsmitteln ist, dass du sie nicht gezielt an deinem Bart anwenden kannst, sondern sie immer auf deinen gesamten Organismus wirken. Bei der längerfristigen Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln solltest du darum mit deinem Hausarzt Rücksprache halten, damit du eine Überversorgung mit bestimmten Nährstoffen ausschließen und eventuelle Nebenwirkungen abklären kannst.

Biotin

Biotin (auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bekannt) gilt als besonders gut geeignet, um Haare, Haut und Nägel zu stärken. Bei vielen Menschen sorgt Biotin tatsächlich für ein stärkeres Haarwachstum und verbessert die Struktur der Haare. Du solltest dir aber nicht davon versprechen, dass an völlig kahlen Stellen plötzlich wilder Bartwuchs einsetzt – das ist mit Nahrungsergänzungsmitteln eher unwahrscheinlich.

-> Lies mehr darüber, wie Biotin deinen Bartwuchs verbessern kann.

Der Hersteller empfiehlt, täglich eine Tablette einzunehmen. Mit dieser Packungsgröße kommst du ein ganzes Jahr hin – deine jährlichen Kosten für Biotin betragen also ca. 20 Euro.

Auch Zink ist ein wichtiger Nährstoff für gesundes Haarwachstum. Es gibt Nahrungsergänzungsmittel, die beide Nährstoffe – Biotin und Zink – kombinieren. Diese Packung reicht für einen Monat, sodass sich die jährlichen Kosten auf etwa 45 Euro belaufen würden. Da die Packungsgröße relativ überschaubar ist (30 Tabletten), kannst du mit diesem Nahrungsergänzungsmittel aber gut ausprobieren, ob dir Biotin und Zink auf dem Weg zum voluminösen Vollbart weiterhelfen.

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Übrigens: Biotin ist auch in vielen Lebensmitteln enthalten! Die Konzentration ist natürlich deutlich geringer als in den Kapseln, aber es schadet definitiv nicht, zuerst den natürlichen Weg zu gehen und deinen Speiseplan umzustellen.

Biotin ist zum Beispiel enthalten in:

  • Rindsleber
  • Haferflocken
  • Erdnüssen
  • Eiern
  • Bananen
  • Hering

Maca

Auch Maca ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das deinen Bartwuchs verbessern kann. Maca ist eine Knolle aus Südamerika, die angeblich eine ähnliche Wirkung wie Testosteron auf Potenz und Haarwachstum haben soll. In der Maca-Wurzel sind wichtige Nährstoffe wie L-Arginin, Kalzium, Magnesium, Eisen und Kalium sowie Spuren von Zink und Jod enthalten.

In diesem Nahrungsergänzungsmittel sind ebenfalls weitere Nährstoffe, unter anderem Zink enthalten, die eine zusätzliche positive Wirkung auf deinen Bartwuchs haben können. Wenn du täglich eine Kapsel einnimmst, reicht diese Packungsgröße drei Monate. Deine jährlichen Kosten für Maca betragen also etwa 70 Euro.

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